LES Find the Path

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Einzelne Irrwege

Nun getrennt voneinander, setzen Acheron und Kinnard den Weg unabhängig von den anderen fort und schaffen es, das Hindernis durch einen vorher verborgenen Gang zu umgehen. Die beiden trennen sich, Kinnard macht sich auf die Suche nach dem Rest der Gruppe, Acheron erkundet einen dunklen Gang und landet, nachdem er einen Schalter betätigt, durch mehr Glück als Verstand beim Rest der Gruppe.
Die Lektion nicht gelernt, setzt die Gruppe den Weg getrennt fort, Acheron rennt alleine in mehrere mechanische Spinnen und ruft laut seinen Gott Zun’Kuthon um Hilfe an. Der Effekt auf die Spinnen ist vernachlässigbar, informiert aber die Gruppe über seine Notlage. Prompt wird er auch niedergeschlagen und weggezerrt, während der Rest versucht ihn zu retten.
Selig vor Schmerzen hält Acheron still, selbst nachdem die Spinnen ihn loslassen.
Die Spinnen werden schnell zerschlagen und Acheron wird von Kinnard zusammengeflickt und von Shel zusammengestaucht.
Die Lektion ist jetzt gelernt und sie ziehen gemeinsam weiter, durch mehrere Gänge, in eine weitere Gruppe mechanischer Spinnen, begleitet von einem Goblin, welche schnell erledigt werden.
Danach trennen sie sich kurz, finden sich aber schnell wieder zusammen nachdem sich ein Geheimgang öffnet.
Als sie ihn betreten, fällt eine Wand herunter und trennt Shel und Kinnard von den anderen.
Sie rennen in zwei Spinnen, welche sie mühelos besiegen.
Zeitgleich werden Acheron und Koniak ebenfalls von zwei Spinnen überfallen.
Unfähig sie zu überwinden, kämpfen beide verzweifelt um ihr Leben, als Shel und Kinnard einen Durchgang finden um ihren Gefährten zu Hilfe zu eilen, was den Kampf schnell beendet.
Beim weiteren Vorstoßen lösen sie wieder eine Falle aus, welche Koniak und Acheron wieder von den beiden trennt. Nachdem auch Shel und Kinnard getrennt werden, steht Shel alleine am Ausgang, während Kinnard den Weg zu Acheron und Kognak zurückfindet.
Resigniert entschließen sie sich die letzte Tür, welche die Gruppe von Shel trennt, nach und nach abzutragen.
Nachdem dies erfolgt ist, verlassen sie das Labyrinth und kommen in einen großen Raum.
In diesem befindet sich eine mehrstöckige Plattform, an deren Seite leuchtende Runen eingeritzt sind, welche eine derart starke Macht ausstrahlt das jeder der Helden sich bedeutungslos vorkommen sollte.
Shel und Kinnard erklimmen die Plattform, während Acheron und Koniak sich mit den Runen beschäftigen.
Kognak erkennt den Altar als ein Instrument aus der Schule der Verwandlung und erregt dadurch die Aufmerksamkeit der Wachgoblins, welche verändert wirken, im Nebenraum.
Koniak begrüßt sie und bekommt als Antwort einen Wurfspeer in den Oberkörper.
Im Lauf des Kampfes nehmen diese Goblins verschiedene Tieraspekte an, wenn sie auf eine Platte auf der obersten Plattform treten.
Shel tritt ebenfalls drauf und erfährt auch körperliche Veränderungen, Panzerplatten am Körper hauptsächlich und veränderte Augen.
Die Feinde werden vernichtet und im Lauf der anschließenden Untersuchung der Plattform, wird Acheron daran gehindert sein Gallerthaustier auf die Plattform zu legen.
Sie untersuchen die Leichen, nehmen mit was sie gebrauchen können und verlassen den Raum.

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Anmerkungen:
-Dieses Glück ist Auserwählten der Götter würdig. Mehrmals getrennt, durch eigene Entscheidungen sowie äußere Umstände und sich in einem Labyrinth immer wieder zusammengefunden.
- Acheron ist ein Zun’Kuthon Kleriker. Gibt es überhaupt noch Kleriker von Zun’Kuthon? Ich sollte recherchieren, wenn die Gruppe das nächste Mal schläft.
- Es ist niederschmetternd zu beobachten wie sie sich immer wieder unnötig in Gefahr bringen und die Wehrlosen von den Wehrhaften trennen. Die Gruppe mag vielleicht weiterbestehen, aber vielleicht nicht in dieser Zusammensetzung, wenn es so weitergeht.

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Darnarus

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