LES Find the Path

Seite 3

Der Weg in die Freiheit...?

Sich weiter vorwagend, kommt der Gruppe die Erkenntnis, dass sie sich im Tiefdunkel (“Underdark”) aufhalten könnten.
Am Ende einer Felsspalte liegt eine verschlossene Tür, die schnell von Koniak geknackt wird.
Dahinter befindet sich ein leerer Raum, in welchem sich die Gefährten ausruhen und neue Kräfte sammeln.
Eine andere Felsspalte führt an eine Tür, hinter der ein lautes Rattern zu hören ist.
Einen kurzen Moment später ist auch diese Tür ebenfalls geöffnet und es wird vorsichtig in den Raum gespäht. Ein weiterer Maschinenraum breitet sich aus. Hier arbeiten zwei Goblins an einer hausgroßen Maschine. Um den Raum betreten zu, können müssen die unfreiwilligen Freunde durch ein riesiges Zahnrad springen, welches sich schnell dreht.
Alle springen durch und Koniak spricht die Goblins an.
Die Goblins erkundigen sich nach der Motivation der Gruppe und fragen, warum sie die Maschinen zerstört haben und jetzt hier weitermachen wollen.
Schnell finden die… Helden dieser Geschichte heraus, dass ein großer Teil der Höhle mit säurehaltigem Giftgas verseucht ist (eine Konsequenz, die die Gruppe zu Tragen hat, nachzulesen auf Seite 2).
Im Lauf des Gesprächs halten die Zahnräder an den Wänden an und werden von den Goblins schnell wieder in Gang gesetzt.
Als sich herausstellt, dass die Goblins hier gefangen sind und zur Arbeit an den Maschinen gezwungen werden, berät sich die Gruppe und fragt nach einem Ausgang.
Ein etwas älterer Goblin namens Ragrara zeichnet eine grobe Karte des Höhlensystems.
Darauf ist ein Labyrinth eingezeichnet, welches sich nordöstlich hinter dem aktuellen Raum befindet. Ragrara informiert die Gruppe auch darüber, dass jetzt der direkte Weg zum Ausgang mit Gas gefüllt ist und somit keine andere Wahl bleibt, als in das Tiefdunkel abzusteigen oder den Weg durch das Labyrinth zu wagen.
Der Versuch, die Goblins zur Flucht zu bewegen, endet damit, dass Koniak – als Einziger aus der Gruppe der Sprache der Goblins mächtig – der Einfachheit halber der Gruppe erzählt, dass die Goblins da bleiben möchten. Den Goblins hingegen erzählt er, dass sie zurückkehren werden um die Goblins zu holen, wenn es einen sicheren Weg nach draußen gibt.

Ragrara klärt die Helden über die Säuregasmaschinen auf, die am Tag zuvor zerstört wurden. Diese Maschinen erzeugen künstliche Gallertwürfel und reichern sie mit Säure an.
Diejenigen, die von den Goblins gefangen genommen werden, sollen als Futter für die frisch geschaffenen Gallertwürfel dienen. Dieses Schicksal war auch der Heldengruppe angedacht.
Im Zuge dieser Erklärung wird auch klar, dass die Goblins gefangen gehalten werden, um die Maschinen am Laufen zu halten.
Sie werden mit dem Tode bedroht; stehen die Maschinen zu lange still, kommt ein Aufseher vorbei. Dieser Aufseher bestraft sie und sorgt dafür, dass die Maschine weiterläuft.
Die Gruppe schmiedet einen Plan, den Aufseher herbeizulocken, mit mehreren Zielen:
1. Feststellen welchen Weg er nimmt, da es keinen offensichtlichen Ein- oder Ausgang zu geben scheint.
2. Ihn umbringen um den Goblins zu helfen und (später) “allen die Flucht zu ermöglichen”.

Vom Stoppen der Maschinen angelockt, taucht plötzlich ein unnatürlich muskulöser Hobgoblin neben Acheron auf und greift an.
Die Versuche der Gruppe, ihn in die Zahnräder zu werfen, scheitern zunächst.
Nach einem kurzen Kampf fällt der Aufseher schließlich, Koniaks Pfeil brachte den Todesstoß.
Sie finden den Weg, den der Aufseher benutzt hat, und lassen die Goblins im Raum zurück; obwohl der Aufseher Tod ist, trauen sich die Goblins nicht, die Maschine herrenlos zurückzulassen, bevor es nicht einen sicheren Ausweg gibt.
Die Gefährten folgen einem längeren Gang, welcher in ein Labyrinth führt.

Die Gruppe arbeitet sich durch das Labyrinth und begegnet mehreren mechanischen Spinnen. Diese Spinnen scheinen kein großes Problem darzustellen, bis die Gruppe von einer sich verschiebenden Wand getrennt wird…

Anmerkungen:
-Sie scheinen sich zu finden, sie planen und gehen intelligent vor. Vielleicht wird dieser Auftrag doch länger dauern als gedacht.
- Während ich dies schrieb wurde mir eine vollständige Karte der Anlage gebracht. Die Herausforderungen, die auf sie warten, sind wahrlich….einer Gruppe Helden würdig.
- Ein Anführer scheint sich weiterhin nicht klar zu definieren, auch wenn Koniak definitiv der Wortführer ist. Das liegt vermutlich daran, dass er Goblin spricht. Auch wenn es mir widerstrebt, diese Geschichten "Die Heldenfahrten des Koniak Kerbel“ zu nennen, wird es vermutlich darauf hinauslaufen.

- Ende Seite 3 -

Comments

Darnarus

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.